Wir wollen ein besseres Österreich! Wir wollen den Staat auf einen gesunden Kanon von Aufgaben und Eingriffsmöglichkeiten zurückgeführt, seine Bürger auf bestinformierter Basis als freie Menschen sehen.

IMD: Wie man ein wettbwerbsfähiges Land wird

Stéphane Garelli erklärt aus Sicht des vergleichenden Wirtschaftswissenschaftlers in diesem 3-minütigen Clip (in gut verständlichem Englisch), was ein im internationalen Wettbewerb erfolgreiches Land ausmacht (Text und deutsche Übersetzung unter dem Video, nach Klick auf »read more«) :

Böser Beton - guter Beton

Seit einiger Zeit gibt es in der Wiener Stadtregierung bekanntlich auch die Farbe Grün.

Star 22 Zielgebiet U2; Bild: wien.gv.at

Was hat das bisher der Stadt und vor allem den Bewohnern gebracht? Wir dürfen neue Dienstposten bezahlen (Fahrradbeauftragter), es ist einiges teurer geworden (Einzelfahrscheine, Parkscheine gar um 67 %), ach ja, die Jahreskarte wurde verbilligt. Teurer wurden Energie, Wasser, Müllabfuhr, um nur einge Beispiele zu nennen. In Radiospots (oder -spott?) wurde uns erzählt, dass das die Lebensqualität in Wien hebe. Nun ist mir neu, dass exorbitante Preiserhöhungen irgendeine Qualität heben, ich glaube nicht, dass teurere TV-Geräte ein besseres Programm böten, teureres Benzin zu verbesserten Fahreigenschaften führen würde, oder höhere Mieten die Qualität einer Wohnung wesentlich heben. Aber Wien ist ja bekanntlich anders.

Schubladierte Studie (BM Schmied)

meinparlament.at - Im Dialog mit der Politik

Sehr geehrte Frau Bundesminister,

Der ORF berichtet, dass eine Studie zur Lage der Bundestheater »in der Schublage verschwinden« würde (http://oe1.orf.at/artikel/301520). In diesem Zusammenhang möchten wir folgende Fragen an Sie richten:

° Sind Sie der Auffassung, dass der Steuerzahler ein Recht hat, Ergebnisse aus steuergeldfinanzierten Studien und Evaluierungen zu erfahren?

Haben Sie Zeit für zwei Minuten Satire?

Einmal mehr betrifft es zwar Deutschland, kann aber unserer Meinung nach stellvertretend für die Denkweise auch unserer Obrigkeiten herhalten. Die satirische Sendung "Extra 3" auf NDR berichtet über eine bemerkenswerte Steuergeldverschwendung und fragt:
"Werden 80 Wildkatzen die eigens für sie gebaute Brücke über die B27 ohne Schilder finden? Es wäre ja sonst schade um die investierten 2,6 Millionen Euro."

Satire, aber leider wahr!

Nur weil einer Kunst macht...

Bild: APA Fotodienst

"... hat er kein Recht auf Geld dafür."

Ist das so? Eine schwierige Frage.

Die Piratenpartei ist (mit 7,4%) locker aus dem Stand in den saarländischen Landtag gesprungen, während die Grünen nur mit Weh und Ach (5,0%) die Eingangshürde schafften. Der Zeitgeist, so konnte man da lesen, sei nun einmal ein Pirat.

Ein herausragender Aspekt der bis jetzt noch nicht gerade inhaltsreichen Bekenntnisse der Piraten ist das Verlangen nach freiem Zugang zu Informationen aller Art. "Frei" heißt da "ohne Entgelt".

Freiheit und Verantwortung

Bild: Zeit online


80% der versammelten Parlamentarier und Deputierten haben Joachim Gauck in sein neues Amt gewählt. 80% der Bundesdeutschen stimmen nach aktuellen Umfragen dieser Wahl zu und halten den Pfarrer und ehemaligen DDR-Regimekritiker für einen höchst geeigneten Amtsträger.

Das Motto des neuen höchsten Würdenträgers der BRD lautet "Freiheit und Verantwortung". Auch sein "Plaidoyer" in Buchform titelt "Freiheit".

Dem liberalen Denken, das auf dieser Website besondere Beachtung erfährt, steht nichts näher als "Freiheit und Verantwortung", denn Freiheit bedingt Eigenverantwortung, Selbstbestimmung und Einstehen für die vorher selbst getroffenen freien Entscheidungen, die möglichst ohne Druck von "oben", ohne Gängelung und Regulierung getroffen, aber eben auch konsequent mit allen eventuellen Nachteilen verantwortet werden sollen.

Interview mit van der Bellen

Die Presse

Alexander van der Bellen unterstreicht im Presse-Interview die Notwendigkeit eines starken Europa und erläutert gleichzeitig, wo er die Fehlentwicklungen der letzten Jahrzehnte ortet und wie er sie korrigieren würde. Wir freuen uns, auch einmal bei den Grünen Gedanken zu finden, denen wir etwas abgewinnen können.

Diskutieren Sie mit!

Diskutieren Sie miteinander! Und auch mit uns. Wir haben probeweise die Diskussionsfunktion aktiviert und freuen uns auf Ihre Wortmeldungen!

Wir sehen schwarz

In diesem Video von eineinhalb Minuten können Sie sich in Schlagzeilenform ein Bild von einigen der größten Verschwendungen von (deutschem!) Steuergeld machen, die der (deutsche) Bund der Steuerzahler in seinem Schwarzbuch 2011 aufzeigt. Das Video gipfelt in der Einladung zur Unterschrift unter eine Petition mit der Forderung zur Regressnahme an den verantwortlichen Verschwendern.

MoK: Zivile Nutzung der Kernenergie

Der erste Jahrestag der Ereignisse in Fukushima ist vielleicht ein guter Zeitpunkt, eine Zwischenbilanz in der Atomdebatte zu ziehen und sowohl Situation als auch Argumente zusammenzufassen. Jean-Christophe Victor tut das in gewohnt souveräner Weise in 11 Minuten, die sich für jeden lohnen, der sich einen Überblick über die komplexe Thematik verschaffen möchte:

Anm.: Der abgeschnittene Schlusssatz lautet: »Aber eine Gesellschaft ohne Risiko hat es nie gegeben. Also muss diese Frage politisch beantwortet werden.«

Draghis Dilemma

WZChristian Ortner analysierte letzten Samstag in der Wiener Zeitung beide Seiten der derzeit betriebenen Politik des »Cicking the can« und benennt auch einmal die Interessensblöcke.

Freiheit - eine unbequeme Idee

NZZEs mag ja verpönt sein, auf einer Website ganz einfach einen Link anzubieten.

Aber heute ersuchen wir nicht nur, uns das freundlich durchgehen lassen, sondern laden im Gegenteil ein, wohlwollend die Gelegenheit wahrzunehmen, sich dem Text eines Doyens des Liberalismus in der grossen europäischen Tageszeitung der Freiheitsidee zu widmen: Gerhard Schwarz in der NZZ vom 2.März 2012.

(Anzeige) ACTA - Zeit zu gewinnen!

(Dieser Text ist eine Mailzusendung des AVAAZ-Netzwerks)

Liebe Freundinnen und Freunde,

Unsere Protestwelle hat unsere Politiker überrollt und ACTA beinah begraben, doch die EU-Kommission versucht nun, das Abkommen durch den Europäischen Gerichtshof wiederzubeleben. Mit einem weiteren riesigen Protestruf können wir die Kommission dazu bringen, die Auswirkungen ACTAs auf unsere Internetfreiheit und Rechte zu untersuchen -- Unterzeichnen Sie die Petition:

Click here to sign the petition

Der starke Arm des Konsumenten

Massentierhaltung
Photo: Die Bärenbande

"The Humane Society of the United States" ist die größte US-amerikanische Tierschutzorganisation. Sie hat elf Millionen Mitglieder.

Eine der aktuellen Aktionen der Gesellschaft ist der Kampf gegen die Haltung von Mutterschweinen in engen Boxen, in denen die Tiere sich kaum bewegen können.

Nun hat sich die größte und wahrscheinlich auch bekannteste Restaurantkette der Welt, McDonald's entschlossen, auf ihre Lieferanten einzuwirken, um neue Methoden der Haltung der Zuchtsauen zu finden.

So berichtet etwa die "New York Times", dass noch 60 bis 70 Prozent der über fünf Millionen Zuchtsauen in Boxen gehalten werden, dass aber große Lieferanten bereits den Druck, der durch die Konsumenten auf McDonald's ausgeübt und an die Zulieferer weitergegeben wird, spüren.

Die Presse: Österreich im Vergleich

Die Presse Eine hübsche Bilderstrecke hat die Presse aufbereitet: »Insel der Seligen« vergleicht unser Land in 22 Kategorien mit dem näheren oder ferneren Ausland und zeigt auf, wo wir weniger gut oder auch besser liegen. Manches überrascht, anderes weckt auch einmal den Widerspruchsgeist, aber alles in allem wert, einmal durchzuklicken und sich das eine oder andere Vorurteil bestätigen oder auch korrigieren zu lassen.

Sehr geehrter Besucher, wir laden Sie herzlich ein, Ihre Meinung, Kritik und/oder auch Fragen in einem Mail an uns (natürlich auch anonym) zu deponieren. Gültigen Absendern werden wir zügig antworten.

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